Restaurants & Menüboards FAQ: 35 Fragen beantwortet (2026)

Übersetzung der englischen FAQ von DigitalSignage.com, geprüft im September 2026. Alle Preise in US-Dollar (USD).
Kurze AntwortEin digitales Menüboard ist ein Fernseher oder ein professionelles Display mit einem kleinen Media Player dahinter und einer Menüboard-Software, die Speisekarte, Preise und Aktionen zeitlich steuert. Bei DigitalSignage.com sind die ersten 3 Bildschirme dauerhaft kostenlos, was für eine typische Theke reicht; ab dem 4. Bildschirm kostet es ab 3 $ pro Bildschirm und Monat. Die tageszeitabhängige Planung (Dayparting) wechselt automatisch vom Frühstück zum Mittagessen, und Integrationen mit den Kassensystemen (POS) Square, Toast, Clover und Lightspeed sind als von Entwicklern gebaute API-Anbindungen dokumentiert, nicht als Ein-Klick-Konnektoren.

Ein digitales Menüboard einrichten

Wie zeige ich die Speisekarte auf einem Fernseher in meinem Restaurant an?

Schließen Sie einen Media Player an den HDMI-Anschluss des Fernsehers an, installieren Sie darauf eine Menüboard-Software und veröffentlichen Sie eine Speisekarte über einen Web-Editor. Mit DigitalSignage.com erstellen Sie ein kostenloses Konto, wählen in SignStudio eine Restaurant-Vorlage, tragen Gerichte und Preise ein, installieren SignPlayer auf einem Android-Stick, einem Raspberry Pi, einem PC oder einer Chromebox und koppeln ihn mit dem Code, der auf dem Bildschirm angezeigt wird. Der erste Bildschirm ist in der Regel nach etwa zehn Minuten live; die komplette Speisekarte mit Fotos und Preisen zu erstellen dauert länger als die Hardware-Einrichtung.

Leitfaden auf Deutsch: Kostenlose Digital Signage für Restaurants 2026: Was Sie für 0 $ bekommen

Welche Ausstattung brauche ich für ein digitales Menüboard?

Drei Dinge: einen Bildschirm, einen Media Player und eine Menüboard-Software. Der Bildschirm kann Ihr vorhandener Fernseher oder ein professionelles Display sein. Der Player ist ein kleiner Computer dahinter, zum Beispiel ein Android TV Stick für 30 bis 60 $, ein Raspberry Pi, ein Mini-PC oder eine Chromebox. In der Software gestalten Sie die Speisekarte und legen Zeitpläne fest. Dazu kommen eine Wandhalterung, eine Steckdose in der Nähe des Bildschirms sowie WLAN oder Ethernet, damit der Player Aktualisierungen empfangen kann.

Kann ich einen normalen Fernseher als digitales Menüboard verwenden?

Ja, und viele kleine Restaurants tun das. Jeder Fernseher mit HDMI-Eingang kann eine digitale Speisekarte anzeigen, wenn ein Player angeschlossen ist. Die Nachteile: Consumer-Fernseher sind für wenige Stunden Betrieb pro Tag gebaut, sind dunkler als professionelle Displays, und viele Herstellergarantien für Privatgeräte decken den gewerblichen Einsatz nicht ab, prüfen Sie also Ihre. Für eine Theke mit langen Öffnungszeiten oder einen Bildschirm gegenüber einem sonnigen Fenster ist ein professionelles Display, das für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, die sicherere Wahl.

Wie groß sollte der Bildschirm für ein Menüboard im Restaurant sein?

Für eine Theke im Innenbereich sind Displays mit 43 bis 55 Zoll die übliche Wahl, und eine Reihe aus drei 55-Zoll-Displays im Querformat ist eine typische Anordnung. Planen Sie die Schriftgröße statt der Bildschirmgröße: Eine gängige Faustregel ist etwa 1 Zoll Buchstabenhöhe pro 10 Fuß Betrachtungsabstand. Stellen Sie sich dorthin, wo die Gäste anstehen, und prüfen Sie, ob Gerichte und Preise von dort lesbar sind, bevor Sie sich auf eine Bildschirmgröße festlegen.

Sollte ein Menüboard im Hoch- oder Querformat sein?

Beides funktioniert; entscheiden Sie nach Wand und Speisekarte. Das Querformat passt zu einer Reihe von Boards über der Theke, mit einer Kategorie pro Bildschirm. Das Hochformat passt zu schmalen Wänden, einem einzelnen hohen Board oder einem Aktionsbildschirm neben der Theke. DigitalSignage.com unterstützt Layouts im Hoch- und Querformat: Sie drehen den Bildschirm physisch und wählen eine passende Vorlage. Halten Sie alle Boards einer Reihe im selben Format, damit die Speisekarte wie aus einem Guss wirkt.

Kosten digitaler Menüboards

Was kostet eine digitale Speisekarte mit drei Boards?

Von etwa 90 bis 180 $ für Player, wenn Sie drei vorhandene Fernseher weiterverwenden, bis zu mehreren tausend Dollar mit neuen professionellen Displays. Ein 55-Zoll-Profidisplay für den Innenbereich kostet etwa 995 bis 1.450 $ pro Stück und ein Player 39,88 bis 299 $. Die Software für 3 Boards kostet bei DigitalSignage.com 0 $ pro Jahr, gegenüber 288 $ bei Yodeck, 396 $ bei Rise Vision, 504 $ bei NoviSign und 720 $ bei ScreenCloud zu deren Einstiegspreisen.

Gibt es kostenlose Software für digitale Menüboards?

Ja. DigitalSignage.com bietet die ersten 3 Bildschirme dauerhaft kostenlos an, ohne Kreditkarte, ohne Werbung, ohne Wasserzeichen und ohne Zeitlimit, was für eine typische Theke mit zwei oder drei Boards reicht. Der kostenlose Tarif umfasst Speisekarten-Vorlagen, tageszeitabhängige Planung (Dayparting) und Offline-Wiedergabe. Andere kostenlose Angebote haben Bedingungen: OptiSigns bietet 3 Bildschirme mit eigenem Logo auf dem Bildschirm, ChannelOS 1 Bildschirm mit Banner und PosterBooking 10 Bildschirme für 3 Monate kostenlos mit Wasserzeichen.

Was kostet DigitalSignage.com für ein Restaurant mit mehr als 3 Bildschirmen?

Die Bildschirme 1 bis 3 bleiben kostenlos, ab dem 4. Bildschirm kostet es ab 3 $ pro Bildschirm und Monat mit Plus+, mit Mengenpreisen aus einem öffentlichen Preisrechner. Eine Restaurantgruppe mit 10 Bildschirmen zahlt etwa 252 $ pro Jahr für die Software, weil die ersten 3 Bildschirme kostenlos sind. Enterprise-Funktionen, die Ketten nutzen, etwa die Kassensystem-Integration (POS), Proof of Play und die Verwaltung mehrerer Konten mit SignDashboard, werden über denselben Rechner kalkuliert. Ein On-Premise-mediaSERVER kostet einmalig 895 $ plus Lizenzen pro Player.

Ist ein digitales Menüboard günstiger als eine gedruckte Menütafel?

Das hängt davon ab, wie oft sich Ihre Speisekarte ändert. Gedruckte Tafeln kosten anfangs wenig, aber jede Preisänderung, jedes neue Gericht und jede saisonale Aktion bedeutet einen Neudruck und jemanden auf der Leiter. Ein digitales Board kostet am ersten Tag mehr, danach ist eine Preisänderung ein paar Klicks ohne Druck. Restaurants, die häufig Preise ändern, mit Dayparts arbeiten oder Aktionen wechseln, holen die Hardwarekosten meist schneller wieder herein als solche mit einer Speisekarte, die sich nie ändert. Vergleichen Sie Ihre eigenen jährlichen Druckkosten mit den Hardwarekosten.

Wie hell sollte ein Menüboard im Innenbereich sein?

Etwa 350 bis 500 Nits reichen für eine typische Theke im Innenbereich abseits von Fenstern. Wenn das Board zu einem Fenster zeigt oder in einem sonnigen Raum hängt, planen Sie 700 bis 1.500 Nits ein, und ein Schaufensterdisplay hinter Glas braucht 2.500 bis 4.000 Nits. Die meisten Consumer-Fernseher liegen am unteren Ende dieses Bereichs, weshalb ein Fernseher, der abends gut aussieht, mittags blass wirken kann. Prüfen Sie das Board zur hellsten Tageszeit.

Dayparting, Preise und tägliche Änderungen

Kann ein Menüboard selbstständig vom Frühstück aufs Mittagessen umschalten?

Nutzen Sie die tageszeitabhängige Planung (Dayparting): Planen Sie das Frühstückslayout bis zu einer festen Uhrzeit, zum Beispiel 11 Uhr, und danach das Mittagslayout. Der Player schaltet zur geplanten Minute von selbst um, ohne dass jemand den Bildschirm anfasst. In DigitalSignage.com erstellen Sie jeden Daypart in SignStudio als eigenes Layout oder eigene Playlist und weisen im Zeitplaner Zeitfenster zu; derselbe Zeitplan kann sich täglich wiederholen oder am Wochenende abweichen. Da der Zeitplan auf dem Player gespeichert ist, erfolgt der Wechsel auch dann, wenn das Internet ausgefallen ist.

Wie ändere ich Preise auf einem digitalen Menüboard?

Ändern Sie den Preis in der Menüboard-Software und veröffentlichen Sie; jeder Bildschirm mit dieser Speisekarte aktualisiert sich bei seiner nächsten Verbindung. In DigitalSignage.com ändern Sie den Preis in SignStudio in jedem Browser, oder Sie führen die Preise in einem verknüpften Google Sheets-Dokument, sodass eine Führungskraft eine Tabelle bearbeitet statt eines Designs. Größere Betriebe können Preise über eine API-Integration aus dem Kassensystem (POS) übernehmen, sodass Kasse und Board immer übereinstimmen.

Kann ich die Menüboards mehrerer Restaurantstandorte gleichzeitig aktualisieren?

Ja, wenn alle Bildschirme über ein Konto verwaltet werden. Eine Cloud-Plattform für Menüboards spielt dieselbe Speisekarte, Preisänderung oder Aktion von einer Stelle aus an alle Standorte aus und lässt trotzdem jedem Standort eigene lokale Gerichte. DigitalSignage.com verwaltet alle Bildschirme aus der Ferne über ein Konto, mit rollenbasierten Benutzern, sodass ein Filialleiter nur seinen eigenen Standort bearbeiten kann. Franchisegruppen mit separaten Konten pro Inhaber können mit Enterprise die Verwaltung mehrerer Konten über SignDashboard nutzen.

Wie markieren Mitarbeiter ein Gericht auf dem Menüboard als ausverkauft?

Blenden Sie das Gericht im Menüboard-Editor aus oder zeigen Sie es als ausverkauft an; die Änderung erreicht den Bildschirm innerhalb weniger Minuten. Im kostenlosen Tarif von DigitalSignage.com können Mitarbeiter ein ausverkauftes Gericht ausblenden, ohne die Speisekarte neu zu gestalten. Mit einer Kassensystem-Integration (POS) kann ein Gericht, das an der Kasse als nicht verfügbar markiert wird (im Gastro-Jargon „86“), automatisch vom Board verschwinden. Ausblenden hält die Speisekarte übersichtlich; ein sichtbares Ausverkauft-Label zeigt den Gästen, dass es das Gericht gibt und es wiederkommen kann.

Können Mitarbeiter Tagesangebote ohne Designkenntnisse aktualisieren?

Ja, wenn die Tagesangebote in einer Datenzone statt im Design selbst liegen. Eine gängige Lösung ist eine Angebotszone auf dem Menüboard, die aus einem Google Sheets-Dokument liest: Die Küche trägt die heutigen Angebote und Preise in die Tabelle ein, und das Board zeigt sie in den Schriften und Farben der Vorlage. DigitalSignage.com unterstützt Google Sheets- und Textzonen in SignStudio, sodass die Person, die das Board aktualisiert, den Layout-Editor nie öffnen muss.

Kassensystem-Integration (POS)

Brauche ich einen Entwickler, um mein Kassensystem mit dem Menüboard zu verbinden?

Meist ja, es sei denn, Ihr Signage-Anbieter liefert einen fertigen Konnektor für Ihr Kassensystem (POS). Die meisten modernen Kassensysteme bieten eine API, über die eine Signage-Plattform Artikel, Preise und Verfügbarkeit auslesen kann. DigitalSignage.com dokumentiert REST-Integrationen für Square, Toast, Clover und Lightspeed, außerdem CSV-Dateien per FTP oder URL sowie Middleware wie Zapier oder Make. Das sind Integrationen zum Selbstbauen, keine Ein-Klick-Konnektoren, und die Kassensystem-Integration gehört zum Enterprise-Funktionsumfang.

Funktioniert DigitalSignage.com mit Square und Toast?

Ja, beide sind als API-Integrationen dokumentiert. Die Square-Anbindung nutzt deren Katalog-, Bestands- und Bestell-APIs mit OAuth 2.0 und Webhooks, sodass eine Preis- oder Bestandsänderung das Board erreichen kann. Die Toast-Anbindung nutzt die Toast Partner API für Speisekarten und Artikel. Ein Entwickler baut die Verbindung auf Basis dieser APIs; keine von beiden ist ein Ein-Klick-Schalter. Wenn Sie einen fertigen Toast-Konnektor ohne Programmierung brauchen: NoviSign hat im August 2026 einen veröffentlicht.

Kann ich Clover oder Lightspeed mit einem digitalen Menüboard verbinden?

Ja, DigitalSignage.com dokumentiert beide. Clover wird über seine REST API oder über eine App im Clover App Market angebunden, Lightspeed über seine Produkt- und Preisdaten. Wie bei Square und Toast sind das Integrationen, die ein Entwickler einrichtet, keine Schalter im Editor. Ein einfacherer erster Schritt für jedes Kassensystem ist, die Speisekarte als CSV-Datei zu exportieren, die das Board nach Zeitplan einliest, und später auf die Live-API umzusteigen.

Kann ein Menüboard Preise aus einem CSV-Export übernehmen?

Ja, und das ist der einfachste Weg, wenn ein Kassensystem keine brauchbare API hat. Viele Kassensysteme können Artikel und Preise als CSV-Datei exportieren, und ein Menüboard kann diese Datei nach Zeitplan von einem FTP-Speicherort oder einer URL einlesen. DigitalSignage.com dokumentiert diesen CSV-Weg neben Middleware wie Zapier oder Make, die Daten ohne eigenen Code zwischen Systemen übertragen kann. Das ist weniger unmittelbar als eine Live-API, hält die Preise aber einheitlich, ohne sie neu abzutippen.

Wie oft sollten Preise aus dem Kassensystem mit dem Menüboard synchronisiert werden?

Alle paar Minuten für Preise und Verfügbarkeit, stündlich oder täglich für die Struktur der Speisekarte. Preise und Ausverkauft-Status ändern sich während des Betriebs, daher brauchen sie das kürzeste Intervall oder einen Webhook, der Änderungen sofort überträgt. Neue Kategorien, Fotos und Layoutänderungen sind selten und können seltener synchronisiert werden. Unabhängig vom Intervall zeigt der Player weiter die letzte funktionierende Speisekarte, wenn die Verbindung abbricht.

Regeln zur Kalorienkennzeichnung

Müssen digitale Menüboards Kalorien anzeigen?

Nur bei Ketten, die unter die FDA-Regel fallen. In den USA gilt sie für Restaurants und ähnliche Lebensmittel-Einzelhandelsbetriebe in Ketten mit 20 oder mehr Standorten, die unter demselben Namen auftreten und im Wesentlichen dieselbe Speisekarte anbieten. Betroffene Ketten müssen für jedes Standardgericht auf Speisekarten und Menüboards, einschließlich digitaler Boards, die Kalorien angeben. Stichtag für die Einhaltung war der 7. Mai 2018. Unabhängige Restaurants unterhalb dieser Schwelle fallen nicht unter die US-Bundesregel.

Welche Hinweise verlangt die FDA auf einem Menüboard?

Zwei Hinweise, zusätzlich zu den Kalorienangaben. Der erste ist ein knapper Hinweis, dass 2.000 Kalorien pro Tag für allgemeine Ernährungsempfehlungen zugrunde gelegt werden, der Kalorienbedarf aber unterschiedlich ist. Der zweite besagt, dass weitere schriftliche Nährwertinformationen auf Anfrage erhältlich sind. Beide stehen unten auf dem Menüboard, der eine unmittelbar über, unter oder neben dem anderen. Diese schriftlichen Informationen umfassen Kalorien, Fett, gesättigte Fettsäuren und Transfette, Cholesterin, Natrium, Kohlenhydrate, Zucker, Ballaststoffe und Eiweiß. Regeln zu Schriftgröße, Hervorhebung und Kontrast stehen in 21 CFR 101.11, lesen Sie die Vorschrift also, bevor Sie das Board gestalten.

Wie funktionieren Kalorienangaben auf einem rotierenden digitalen Menüboard?

Die Kalorienangabe muss bei jedem Erscheinen des Gerichts zusammen mit ihm angezeigt werden, in gleicher Hervorhebung. Sie dürfen ein Gericht nicht auf einer Folie und seine Kalorien auf einer anderen zeigen. Beide Pflichthinweise müssen unten auf jeder Tafel stehen, die Gerichte auflistet, nicht nur auf einer Folie einer Schleife; laut FDA-Leitlinien brauchen Tafeln ohne Standardgerichte sie nicht. Das einfachste Design ist eine feste Zone für die Hinweise und Kalorienangaben im selben Textblock wie der jeweilige Name oder Preis des Gerichts.

Drive-in und Schnellrestaurants

Wie hell muss ein Drive-in-Menüboard sein?

2.500 bis 3.000 Nits für eine überdachte Spur und 3.500 bis 5.000 Nits bei direkter Sonne oder in südlichen Klimazonen. Diese Werte stammen aus der Praxis von Herstellern und Integratoren, nicht aus einer veröffentlichten Norm. Ergänzen Sie entspiegeltes oder optisch gebondetes Glas und eine automatische Dimmung bei Nacht, damit das Board die Fahrer nicht blendet. Ein Fernseher für den Innenbereich mit einigen hundert Nits ist bei Tageslicht im Freien nicht lesbar.

Kann ich einen normalen Fernseher draußen am Drive-in aufstellen?

Nein. Ein Drive-in-Board braucht ein für den Außenbereich zugelassenes Display in einem abgedichteten Gehäuse mit IP65 oder besser gegen Staub, Regen und Reinigung mit Wasser, mit Heizung und Lüftern zur Temperaturregelung, dazu ein Panel, das hell genug für Tageslicht ist. Einem Consumer-Fernseher fehlt beides, die Helligkeit und der Schutz. Die Software kann dieselbe wie im Innenbereich sein; die Hardware ist das, was sich ändert. Die Fernverwaltung der Inhalte ist hier am wichtigsten, denn niemand sollte ein Außengehäuse öffnen müssen, um einen Preis zu ändern.

Was kostet ein digitales Drive-in-Menüboard?

Integratoren kalkulieren schlüsselfertige Drive-in-Projekte mit zwei Boards mit etwa 18.000 bis 30.000 $. Ein Großteil davon ist Hardware: Ein Samsung OM55B mit 3.000 Nits ist mit 2.750 $ gelistet und ein OH55A-S mit 3.500 Nits mit 5.499 $, noch ohne Gehäuse, Standfüße, Installation und Elektroarbeiten. Die Software macht nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus; bei DigitalSignage.com sind die ersten 3 Bildschirme kostenlos, weitere Bildschirme kosten ab 3 $ pro Bildschirm und Monat. Holen Sie Angebote ein, die Hardware, Installation und Software getrennt ausweisen.

Was sollte ein Menüboard in einem Schnellrestaurant zeigen?

Die Kernspeisekarte, Preise und, wo vorgeschrieben, Kalorien, so gruppiert, dass Gäste eine Kategorie in Sekunden finden, plus einen Bereich für Aktionen. Menüboards in Schnellrestaurants geben einem Menü-Angebot oder einem zeitlich begrenzten Angebot meist eine eigene Zone mit einer kurzen Videoschleife und wechseln die Inhalte je nach Tageszeit. Ein Pre-Sell-Board weiter vorn in der Drive-in-Spur dient oft eher dazu, Appetit zu machen, als die vollständigen Preise zu zeigen. Halten Sie die Anzahl der Gerichte pro Bildschirm so gering, dass man sie lesen kann, während die Schlange vorrückt.

Cafés, Bars und Foodtrucks

Welche Digital Signage eignet sich für ein kleines Café oder eine Kaffeebar?

Ein bis drei Bildschirme über der Theke, betrieben von einem günstigen Player, reichen für die meisten Cafés. Nutzen Sie ein Board für Getränke, eines für Speisen und eines für Tagesangebote oder eine Aktion, oder fassen Sie alles auf einem einzigen Bildschirm mit mehreren Zonen zusammen. Bei DigitalSignage.com passt dieses Setup in die 3 kostenlosen Bildschirme, und ein Google Sheets-Dokument kann die Tagesangebote enthalten, sodass Mitarbeiter sie vom Handy aus aktualisieren. Ein Android-Stick für 30 bis 60 $ oder ein Raspberry Pi hinter einem vorhandenen Fernseher hält die Hardwarekosten niedrig.

Wie kann eine Bar Digital Signage nutzen?

Für Getränkekarten, Happy-Hour-Zeiten, Eventabende und Tagesangebote. Ein Bildschirm in einer Bar zeigt typischerweise abwechselnd die Cocktail- oder Zapfhahnkarte, einen Countdown bis zur Happy Hour, anstehende Events und Social-Media-Beiträge von Gästen. Die tageszeitabhängige Planung (Dayparting) wechselt das Layout zu Beginn und Ende der Happy Hour automatisch. Halten Sie die Schrift groß genug für einen schwach beleuchteten Raum und größere Entfernung, und prüfen Sie die Lizenzbestimmungen, bevor Sie Fernsehsendungen zeigen oder Musik über das System abspielen.

Kann ein Foodtruck ein digitales Menüboard nutzen?

Ja, solange der Player mit dem Strom des Trucks laufen kann und der Bildschirm hell genug für Tageslicht ist. Ein Tablet wie ein iPad oder ein kleiner Bildschirm mit Player kann die Speisekarte anzeigen; der Player speichert Inhalte zwischen, sodass die Speisekarte ohne Verbindung weiterläuft und sich aktualisiert, sobald er wieder WLAN oder einen Handy-Hotspot erreicht. Draußen in der Sonne braucht es ein Display mit hoher Helligkeit, ein normaler Fernseher zur Straße hin wirkt mittags blass.

Wird mein Menüboard schwarz, wenn das WLAN ausfällt?

Nicht mit einem Player, der Inhalte zwischenspeichert. SignPlayer von DigitalSignage.com speichert die aktuelle Speisekarte und den Zeitplan auf dem Gerät, sodass das Board während eines Internetausfalls weiterläuft, einschließlich geplanter Daypart-Wechsel. Offline verlieren Sie die Möglichkeit, neue Änderungen und Live-Daten wie Preise aus dem Kassensystem zu übertragen; diese werden nachgeholt, wenn die Verbindung zurückkehrt. Kabelgebundenes Ethernet hinter der Theke ist zuverlässiger als WLAN, wo Sie ein Kabel verlegen können.

Aktionen und Inhalte der Speisekarte

Was sollte auf einem digitalen Menüboard im Restaurant stehen?

Zuerst Namen der Gerichte, Preise und klare Kategorieüberschriften, dann Fotos Ihrer Bestseller und eine Aktion. Verwenden Sie große Schrift, starken Kontrast und ein einheitliches Layout, damit Stammgäste die Gerichte dort finden, wo sie sie erwarten. Setzen Sie Bewegung nur für ein Element ein, etwa ein kurzes Video eines hervorgehobenen Gerichts, statt das ganze Board zu animieren. Lassen Sie Abstand zwischen den Gerichten und entfernen Sie alles, was Gäste vom Bestellplatz aus nicht lesen können.

Wie bewerbe ich Tagesangebote und zeitlich begrenzte Angebote auf digitalen Bildschirmen?

Geben Sie der Aktion eine eigene Zone oder einen eigenen Platz in der Rotation und planen Sie Start und Ende automatisch. Ein zeitlich begrenztes Angebot läuft für seinen Zeitraum und verschwindet dann, ohne dass jemand daran denken muss, es zu entfernen. Zeigen Sie jeweils ein Angebot mit einem Preis und einer kurzen Handlungsaufforderung. DigitalSignage.com plant Playlists und Layouts nach Datum und Uhrzeit, sodass eine saisonale Aktion Wochen im Voraus vorbereitet und einmal veröffentlicht werden kann.

Wie lange sollte jeder Menü-Bildschirm stehen bleiben, bevor er wechselt?

Länger als eine typische Werbung: etwa 15 bis 30 Sekunden für einen Menü-Bildschirm und 5 bis 8 Sekunden für eine einfache Aktion mit einer Überschrift und einem Bild. Gäste lesen Speisekarten, um sich zu entscheiden, daher zwingt ein zu schnell wechselndes Board sie zu warten, bis das Gericht wieder erscheint. Halten Sie die Kernspeisekarte möglichst statisch und lassen Sie nur eine Aktionszone rotieren.

Können Gäste einen QR-Code auf dem Menüboard scannen, um online zu bestellen?

Ja. Ein QR-Code in einer festen Zone des Boards kann zur Online-Bestellung, zur Anmeldung für ein Treueprogramm oder zu vollständigen Nährwertinformationen führen. Zeigen Sie ihn statisch statt animiert, mit starkem Kontrast und groß genug für den Scanabstand, als Mindestgröße etwa ein Zehntel des Abstands. Ergänzen Sie eine kurze Zeile, wozu der Code dient. DigitalSignage.com unterstützt QR-Codes in SignStudio, auch im kostenlosen Tarif.

Kostenlos auf Ihren eigenen Bildschirmen testen

Die ersten 3 Bildschirme sind für immer kostenlos: ohne Kreditkarte, ohne Werbung und ohne Wasserzeichen. Danach ab 3 $ pro Bildschirm und Monat.

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Mehr auf Deutsch

Diese FAQ wird von MediaSignage Inc., dem Betreiber von DigitalSignage.com, gepflegt. Sie ist eine Übersetzung der englischen Fassung; bei Abweichungen gilt die englische Fassung.